Die Geburt von Gé Phönix

„Ich bin nicht wieder aufgestanden, um weiterzuleben.

Ich bin aufgestanden, um neu geboren zu werden.“

Es war kein Moment.

Es war kein Knall.

Kein Filmreifer Augenblick mit dramatischer Musik.

Die Geburt von Gé Phönix war ein innerer Kampf.

Ein Prozess.

Eine Wiedergeburt in Zeitlupe.

Die alte Haut bröckelte langsam ab

Ich hatte das Schreiben gefunden.

Ich hatte angefangen, zu heilen.

Aber das Alte hing noch an mir wie nasse Kleidung nach einem Sturm.

Die Selbstzweifel.

Die innere Stimme, die sagte:

„Du bist gescheitert. Du bist kaputt. Du bist zu spät.“

Ich wusste, dass ich anders leben wollte.

Aber ich hatte keine Ahnung, wie.

Also begann ich, die eine Frage zu stellen, die alles verändert hat:

Wer will ich sein?

Nicht „Was will ich haben?“

Nicht „Wie verdiene ich Geld?“

Sondern:

„Wer ist der Mensch, den ich abends im Spiegel sehen will – und stolz bin, ihn zu kennen?“

Und die Antwort war klar:

Nicht der alte Gerhard.

Nicht der Funktionierer.

Nicht der Angepasste.

Nicht der, der still bleibt, um nicht aufzufallen.

Sondern Gé Phönix.

Der Mann, der aus seinem Schmerz eine Botschaft macht.

Der Mann, der gefallen ist –

und trotzdem strahlt.

Warum “Phönix”?

Weil ich mich selbst verbrannt habe.

Weil ich mein altes Leben in Flammen gesehen habe.

Weil ich dachte, da bleibt nichts übrig.

Aber dann –

kam aus dieser Asche etwas Neues.

Etwas Echtes.

Ich hab nicht alles verloren.

Ich hab das gefunden, was ich vorher nie hatte:

Mich selbst.

Nicht die perfekte Version.

Sondern die wahre.

Mit Narben, Brüchen, Zweifeln –

aber auch mit einer Stimme.

Einer Vision.

Einem Herz, das wieder schlägt.

Der Moment, in dem ich entschied: Jetzt reicht’s

Es war ein Samstagmorgen.

Alle schliefen noch.

Ich saß allein mit meinem Kaffee in der Küche.

Es war still –

aber nicht leer.

In mir tobte ein Feuer.

Nicht destruktiv.

Sondern klärend.

Ich nahm Stift und Papier und schrieb nur diesen Satz:

„Ich bin Gé Phönix. Und ich nehme mein Leben zurück.“

Ich schrieb es nicht wie ein Plan.

Ich schrieb es wie ein Schwur.

Und in diesem Moment war mir klar:

Ich werde nicht mehr zurückgehen.

Nicht zu dem alten Leben.

Nicht zu dem alten Ich.

Ich werde bauen.

Sprechen.

Schreiben.

Teilen.

Nicht, weil ich alles weiß.

Sondern weil ich weiß, wie es ist, nichts mehr zu wissen.

Und trotzdem weiterzumachen.

Ich fing an, laut zu werden

Ich zeigte mich.

Ich sprach mit Menschen.

Ich baute erste Ideen.

Ich dachte über „Gé Phönix Financial“ nach –

nicht als Versicherungsagentur,

sondern als Mission.

Finanzbildung, die sich gut anfühlt.

Nicht trocken. Nicht abgehoben.

Sondern nahbar. Echt.

Weil ich selbst weiß, wie es ist, am Limit zu leben.

Mit drei Kindern.

Mit Rechnungen, die drücken.

Mit Träumen, die fast erstickt wurden vom Alltag.

Und ich wusste:

Wenn ich es schaffe,

meine Geschichte in Kraft zu verwandeln –

dann schaffe ich alles.

Der Mensch hinter dem Namen

Ich bin verheiratet.

Ich liebe meine Frau.

Ich hab zwei Söhne – 6 und 15.

Und ein kleines Mädchen, fast zwei.

Sie sind mein Warum.

Nicht als Druck.

Sondern als Erinnerung:

Dass da Menschen sind,

für die es sich lohnt, hell zu brennen.

Ich will, dass meine Kinder später sagen können:

„Unser Papa ist nicht perfekt –

aber er hat nie aufgegeben.

Er hat aus seinem Fall etwas gebaut,

was heute anderen hilft, zu fliegen.“

Das Feuer gehört jetzt mir

Gé Phönix ist nicht nur ein Künstlername.

Es ist ein Statement.

Eine Haltung.

Ein Versprechen an mich selbst –

und an alle, die zuhören, mitlesen, mitschwingen:

„Du darfst fallen. Aber du musst nicht unten bleiben.“

Heute schreibe ich.

Ich erzähle.

Ich inspiriere.

Ich lebe.

Ich liebe.

Ich brenne.

Nicht weil ich alles geschafft hab –

sondern weil ich bereit war, ehrlich zu werden.

Was du mitnehmen kannst

Vielleicht stehst du auch an so einem Punkt.

Zwischen Alt und Neu.

Zwischen „Ich funktioniere“ und „Ich will leben.“

Dann schau nicht auf das, was kaputt ist.

Sondern auf das, was noch da ist:

Dein Feuer.

Deine Stimme.

Dein Herz.

Dein Warum.

Du musst nicht wissen, wie du alles machst.

Du musst nur entscheiden, dass du anfängst.

Gé Phönix wurde geboren,

als ich mir selbst erlaubt hab,

nicht perfekt zu sein –

sondern echt.

Und du kannst das auch.

Im nächsten Kapitel erzähle ich dir,

wie ich angefangen habe, mein eigenes Business aufzubauen –

aus dem Nichts.

Mit Storys, mit Mut, mit Menschen.

Wie ich Kunden gewonnen hab –

nicht durch Manipulation,

sondern durch Ehrlichkeit.

🔥 Bis dahin:

Schreib deine Geschichte.

Trag deine Narben mit Würde.

Und erinnere dich:

Dein Feuer gehört dir.

– Gé Phönix

„Der, der brennt, weil er gefallen ist.“

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